Sola
beta
3 years

Was wäre, wenn wir uns an den Terror gewöhnten wie an Autounfälle und Flugzeugunglücke? Und ihm genauso begegneten, durch technische Optimierung der Unglücksvermeidung? Unsere Gelassenheit würde den Terror wirkungslos machen.

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Germany, Münster
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vania
Ich glaube der Terrorismus birgt bei seiner Bekämpfung leider die Gefahr der absoluten Überwachung, ich denke nicht, dass wir ihm so gelassen begegnen sollten wir Autounfälle. Zudem die intention beachtet werden muss und nicht die Attacken an sich sondern dessen Wurzel bekämpft werden muss.
Genoss*in Leaced ☭
Wie willst du die Wurzeln bekämpfen?
Keiner
Es stimmt, das falls wir Terrorismus mit Überwachung bekämpfen, wir Geister wecken, derer wir nicht mächtig sind. Falls wir sie aber NUR ignorieren und uns nicht aus der Ruhe bringen lassen, wird Terror nutzlos, da er sein Ziel Leute zu verunsichern und zu ängstigen verfehlt. Genauso weite es Lösegeldforderungsentführungen es nicht geben würden, wenn grundsätzlich kein Lösegeld gezahlt würde.
Charlie🥓Waffles
Ich hätte kein Problem mit überwachung wenn dadurch terror verhindert werden könnte... so ähnlich wie bei der Serie Person of Interest :D
Keiner
BaconWaffles, das Problem der Überwachung besteht vor allem falls alle Bürger eines Staates überwacht werden, auch ohne konkreten Verdacht, da dies ein Fundament für eine potenzielle künftige Diktatur legt. Die Überwachung einzelner, begründet verdächtiger Personen sehe zumindest ich, weitaus unproblematischer.
ManusCornu
BaconWaffles, die Frage ist doch, was sonst noch so "verhindert" werden kann. Ist nicht Raub ebenfalls eine Gefährdung der Sicherheit, besonders, wenn er mit Gewalt verbunden ist? Dem könnte man durch Überwachung entgegentreten. Ist nicht Opposition zur Regierung eine mögliche Quelle für weiteren Terror, wenn sie nur heftig genug ist? Überwachung muss sich in sehr engen Grenzen halten, sonst schränkt sich die Freiheit der einzelnen Person extrem ein. Ich denke, jeder wird mir zustimmen, wenn ich behaupte, dass wir durchaus in der Gesellschaft mit der größten (potentiellen ) Freiheit befinden. Diese Freiheit aufzugeben oder auch nur einzuschränken wäre fatal.
Charlie🥓Waffles
ManusCornu, ich bin da sehr einfach gestrickt... Solang ich hier hingehn/fahren kann wo ich will.. essen kann was und wann ich will und anziehen kann was ich will (Kleidung) fühl ich mich auch nicht in meiner Freiheit eingeschränkt ^^ was natürlich schon einschränkt ist das man diverse modifikationen nicht an seinem eigenen Kfz machen darf weil man für jeden Mist ne Zulassung braucht :D
ManusCornu
BaconWaffles, auch das ist eine Einschränkung der Freiheit zugunsten der Sicherheit^^ ich denke , du kannst da nachvollziehen, dass es mir mit einigen persönlichen Werten so geht wie dir mit deinen Autoteilen
Charlie🥓Waffles
ManusCornu, manchmal sinds halt übertriebene Sicherheitsvorschriften.. ^^
Chasrle
Wollen wir das? Wir brauchen schlechtes, um uns an schönem zu freuen! Sonst sind wir auch Tod!
ManusCornu
Das ist wahr. dennoch muss man sich vor manchem nicht unnötig fürchten, oder?
Genoss*in Leaced ☭
Wir brauchen Schlechtes, aber wir brauchen keine dauerhafte irrationale durch Medien gehypte Furcht, denn diese steht in Kontrast mit der Freude im Leben
Inoa
Tun wir das nicht schon längst?
Genoss*in Leaced ☭
Nein! Nach jedem Anschlag ein Aufschrei und ein Umschwung bei der Flüchtlingspolitik. Von Gelassenheit keine Spur und ein Rechtsruck überall wegen ein paar Anschlägen. Das ist alles außer gelassen
💡 CaptainDebil
Leaced, da stimme ich dir zu.
Herr JuSz 🇩🇪🇪🇺🤖
Leaced, Alle die hier von Gelassenheit sprechen sollten mal die Terroropfer, der Toden, die mit den weggerissen Beinen usw. besuchen und über Gelassenheit mit diesen Menschen reden. Was würden die Opfer dazu sagen?
💡 CaptainDebil
jusz, das hat ja wirklich nichts mit Respektlosigkeit vor den Opfern zu tun. Das jetzt zu unterstellen empfinde ich schon ehr als respektlos. Es geht um die Vermeidung von Hysterie und Angst und den daraus resultierenden Fehlentwicklungen und sonst nichts.
Herr JuSz 🇩🇪🇪🇺🤖
💡 CaptainDebil, Nochmal, besuchen Sie die Terroropfer und erklären Sie ihnen Ihren Denkansatz. Oder machen Sie es wie Frau Käßmann😡 http://plag.com/post/1213629279/
💡 CaptainDebil
jusz, ihre Wut resultiert wohl aus dem Unwissen über psychologische Prozesse. Gegen Wut und Hass kann man nur mit Verständnis und Aufmerksamkeit ankommen. Die von Frau Käsmann erwähnte "Liebe" ist eine Variante dessen. Und zu Ihrem Vorschlag das den Opfern zu erklären. Ich würde jede Wette eingehen, dass nach dem Abschließen der Trauerphasen/Schockphasen nahezu jede betroffene Person dieser Vorgehensweise zustimmen würde. Evtl. sollten sie auch einmal reflektieren, ob sie sich gerade in einer Schockphase/Angstphase befinden, die sie zu solch vorwurfsvollen Kommentaren treibt.
derherrgott
jusz, Dann besuchen Sie auch eine Lungenkrebsklinik und die Hinterbliebenen von Verkehrstoten. Hier geht es um die Haltung gegenüber menschenverachtendem Terrorismus und nicht darum das Leid der Opfer zu missachten. Man kann gelassen sein gegenüber einer diffusen Bedrohung und trotzdem Mitleid haben mit den Opfern und Hinterbliebenen. Das ist Ehrensache.
Herr JuSz 🇩🇪🇪🇺🤖
derherrgott, Wie menschenverachtend ist es Autounfälle und Krankheiten mit Terrorisums zu vergleichen und in diesem Zusammenhang von Gelassenheit zu reden? Das eine ist eine Verkettung von unglücklichen Zufällen bzw. körperlicher Konstitutionen. Das andere ist menschenverachtende Planung. Wie kann man zw. beidem einen Zusammenhang herstellen?Ihr solltet euch schämen😞 Zum Schluss hier noch ein Artikel eines Betroffenen von den Anschlägen in Brüssel. I Ich bin jetzt hier raus 😡 http://m.focus.de/politik/experten/chatzimarkakis/nach-dem-terror-in-bruessel-wir-brauchen-einen-radikalen-kurswechsel_id_5384380.html
💡 CaptainDebil
jusz, ah ein focus Leser... Na dann mal tschüß.
derherrgott
💡 CaptainDebil, dieser arme jusz ist der klassische Querulant, wie es ihn in jeder Diskussion gibt. Er will halt nicht verstehen, sondern Stunk machen. Lassen wir ihn.
💡 CaptainDebil
derherrgott, und das in dem Alter. Peinlich!
johnny_b
Die Intention von Terror (wie der Name schon sagt), ist es, Schrecken zu verbreiten. Wenn der Schrecken ausbleibt, wird der Terror aufhören oder immer grausamer werden, um dennoch den Schrecken zu erzeugen. Also ich denke, ich weiß was passieren wird.
Jörg FriedrichAuthor
Um grausamer werden zu können, bräuchten die Terroristen auch immer mehr Ressourcen, Logistik, usw.
johnny_b
Jörg Friedrich, oder bloß perfidere Ideen. Es geht immer noch grausamer.
Genoss*in Leaced ☭
johnny_b, die is lässt sich in Grausamkeit nicht übertreffen
ManusCornu
Leaced, denkst du jetzt. aber Johnny b spricht es aus. Terror wirkt nur, wenn man ihn zulässt.
Herr JuSz 🇩🇪🇪🇺🤖
johnny_b, war da nicht was mit den Atomkraftwerken???
MangoKid
Leaced, da muss man gar nicht so sehr suchen um noch grausameres zu finden. Beispielsweise der anschlag in pakistan am ostersonntag
Genoss*in Leaced ☭
MangoKid, Anschläge gab es davor schon. Anschläge mit riesigen Mengen opfern lassen sich in Grausamkeit nicht überbieten. Wenn uns das in seiner seltenen Form nicht in Panik versetzt, kann uns der Terrorismus nicht mehr antun, was der Verkehr nicht schon längst besser macht
BIOS
Ist das nicht mittlerweile schon der Fall? Die Zeremonien danach wirken schon ziemlich eingespielt und der Schock hat eine immer geringere Halbwertszeit. Traurig
Chasrle
Traurig aber wahr.
Genoss*in Leaced ☭
Es wird nicht mehr getrauert? Wir haben noch nie getrauert über die Anschläge in Syrien. Seit neustem wird aber für jeden Anschlag mehr gehasst. Das ist nicht gelassen, es ist nicht betroffen, es ist das schlimmste wie man darauf reagieren kann
💡 CaptainDebil
Ich finde die Unaufgeregtheit nicht traurig, sondern sehr wichtig. Je mehr Gewöhnung desto mehr verliert der Terror seinen Schrecken und wird wirkungsloser.
BIOS
Leaced, wenn ich die europäischen und US-amerikanischen Medien anschaue, sehe ich keine Trauer, sondern eine vollkommen routiniert eingespielte Terror-Betroffenheits-Ökonomie. Trauer ist hier nicht das Motiv, sondern, wie du richtig betonst, Paranoia.
Laotra
Ich würde hoffen, dass dies ein gangbarer Weg ist. Mehr Sicherheit, Kontrollen, Paranoia kann den Terror auch nicht vollständig aufhalten. Wer nur vehement genug will, bekommt immer etwas irgendwohin geschmuggelt. Und alle anderen leiden unter Einschränkungen und wachsendem Misstrauen. Das schürt dann wieder Wut und Groll. Ich möchte mich weder an Opfer durch Terrorismus noch durch den Verkehr gewöhnen! Aber ich möchte noch weniger das Szenario, dass Freiheit und Vertrauen zerstört.
....
Israel
Manuzi
Eine bessere Ausstattung der Polizei, gewissenhafte Ermittlungen UND eine gewisse Gelassenheit gegenüber Terroranschlägen könnten als "Sofortmaßnahme" hilfreich sein. Der mediale Aufschrei und die Panik spielen den Terroristen ja gerade in die Hände. Wenn wir hier so gut es geht "cool" bleiben und unser Mitgefühl gegenüber allen leidenden Menschen, unabhängig von ihrer Nationalität, beibehalten oder sogar noch verstärken, dann geht das grausame Kalkül von ISIS etc. nicht auf!
DELETED USER
Ich denke nicht, dass man sich wirklich gewöhnen kann, eher dass man sich emotional abgrenzt , um das nicht zu nahe an sich heran zu lassen. Und je öfter bzw. je kürzer die Abstände werden, desto mehr könnte das passieren. Doch glaube ich nicht, dass das den IS davon abhält weiter zu morden. Mit Menschlichkeit agieren, sich nicht von Ängsten beherrschen lassen und weiter unsere Freiheit Leben, das sind, meiner Meinung nach, unsere Aufgaben. Vor allem, sich nicht von der rechte Hetze verrückt machen lassen.
Genoss*in Leaced ☭
Wir Grenzen uns schon seit Jahren von fast sämtliche Anschlägen ab. Welcher weitaus größere Anschlag war beispielsweise am selben Tag wie die Anschläge in Paris? Wir sind emotional schon immer völlig ungerührt, wenn es nicht Menschen unserer Region sind. Dort beginnt bereits der Rassismus durch den braune Hetze Erfolg haben kann
DELETED USER
Leaced, mich abzugrenzen ist für mich nicht automatisch gleichbedeutend mit emotional ungerührt sein, sondern mich nicht meinen Emotionen auszuliefern. Mir ist es völlig egal, woher die Leute stammen, die verletzt oder tot sind. Mit tut das trotzdem weh und macht mich hilflos.
Genoss*in Leaced ☭
Dunkle Lilith, dann wäre es umso schlimmer, da sich die Mehrheit von diesem Massaker am Tag der Anschläge in Paris sich nicht nur abgrenzte, sondern emotional völlig ungerührt blieb
DELETED USER
Leaced, nein, genau das meine ich eben nicht. Ich kann mir das auch nicht vorstellen, wie man dabei ungerührt bleiben könnte, bis auf die Aluhüte, die jedes Video sezieren , um Fehler zu finden. Ich denke nur, dass man mit zunehmender Häufigkeit von Anschlägen sein Inneres ein bisschen zumacht , damit der Schock nicht ganz so lange anhält. Deswegen stumpft man nicht automatisch emotional ab.
Genoss*in Leaced ☭
Dunkle Lilith, dann geh mal bitte auf die Straße und frag einfach mal rum wer an den Anschlägen in Syrien Teilnahme genommen hat und was da war. Die meisten hat es leider erst gar nicht interessiert wie du an den Antworten merken wirst
DELETED USER
Leaced, gut, da gebe ich dir recht. Jederzeit in erster Linie von sich selbst oder seinem Kreis aus, wo dieses Thema immer aktuell ist.
HopefulEagle
Bin schon gelassen aber danke :-)
derherrgott
Ich bin absolut gelassen.
lo1c
Ruhig schlafen zu können, mit dem Gedanken, dass irgendwo auf der Welt Flugzeuge abstürzen kann ich eher, als mit dem Wissen, dass direkt neben mir eine Bombe einschlagen kann.
Genoss*in Leaced ☭
Flugzeuge können genau so gut neber dir abstürzen wie eine Bombe irgendwo anders auf der Welt einschlagen kann. Ich verstehe also nicht, ob dein Text eine Aussage haben soll und seit wann bei uns Bomben einschlagen.
lo1c
Leaced, Naja, aber es ist ja schon noch ein Unterschied zwischen "Irgendwo in der Welt stürzt ein Flugzeug ab" (Was übrigens nicht heißen soll, das ein Flugzeugunglück weniger bedeutend ist), und "Ich lasse mich auf den Terror ein".
Genoss*in Leaced ☭
lo1c, ich sehe noch immer keinen Zusammenhang... Bei uns schlagen keine Bomben ein. Flugzeuge stürzen überall in der Welt ab. Auch hier. Und wo ist hier ein Zusammenhang zum Thema der Karte?
ManusCornu
Leaced, naja. Ich vermute er spielt darauf an, dass man sich vor Gefahren in der Nähe mehr fürchtet, als vor Gefahren, die weit weg scheinen. andersherum schätzt man übrigens Dinge, an die man gewöhnt ist, geringer ein. bspw. Autogeschwindigkeiten, "Ausländerkriminalität" (wo viele Zuwanderer leben, hat man weniger Schiss vor denen) oder Krieg...
derherrgott
Ich wüsste beim besten Willen nicht, warum ich Angst haben sollte, ich meine tatsächlich Angst um mein Leben.
Herbert
Ich möchte mich weder an Terror gewöhnen, noch möchte ich, dass meine Freiheitsrechte durch zunehmende Überwachung eingeschränkt werden. Gelassenheit ist gute Terrorabwehr. Nur gelassen sein, wäre naiv. Die Demokratie muss wehrhaft sein, sonst geht sie unter.
derherrgott
Das ist selbstverständlich, aber die Haltung der Bürger zu solch Stumpfsinn sollte gelassen sein, die reale Gefahr ist immer noch größer durch den Straßenverkehr oder Rauchen zu sterben.
vania
derherrgott, natürlich ist das statistisch gesehen die realere Gefahr. Aber was ist wenn der terror zunimmt? Gerade durch Paris und Brüssel wollen die Terroristen doch beweisen, dass auch die im Westen, die sich sonst so sicher fühlen nicht anders sind. Man sollte dem terror gelassen gegenüberstehen aber ihn nicht unterschätzen..
Bernhard
Aber Jörg, das bedeutet doch, dass menschengemachtes intolerantes Verhalten als unabwendbares Schicksal definiert würde. Und auf diese Weise würden Opfer des Terrors - in der Menge vielleicht nach Gaus'scher Normalverteilung - als unvermeidbarer Kollaterschaden hingenommen. Hieltest Du das für akzeptabel?
JHel🌐🌶🍏
Das würde nicht aus der Einsicht folgen, daß man den Terror nicht verhindern oder heilen kann kann wie eine (andere) Krankheit.
Bernhard
JHel, eben keine Krankheit. Terror zu verüben ist aktives selbstbestimmtes Verhalten, ein Akt. Kein unabwendbares Schicksal.
JHel🌐🌶🍏
Geisteskrankheit / Verwirrtheit / Mißverständnis / Übermotivation..
JohnnyD317
Ich denke auch dass die Bestürzung und panische Gegenreaktionen genau das sind, was sie haben wollen. Klar man sollte intensiv versuchen die Terroristen vorab zu finden und viel wichtiger die Ursachen bereinigen. Und dabei meine ich nich nach Trump Art, alles in das Mittelalter zurück zu bomben. Aber mit den eigentlichen Anschlägen sollten wir etwas anders umgehen. Emphatisch aber gefasst.
mattixon
Ist doch irgendwie das selbe wie wenn wir alle mehr auf die Umwelt achten würde das umweltproblem gelöst sein... Wie willst du alle dazu kriegen z.B. Weniger Strom zu benutzen
Genoss*in Leaced ☭
Naja nicht ganz. Bei Terrorismus muss in erster Linie die Ursache bekämpft werden. Verschwinden wird er zwar nie, aber er würde den Großteil seiner Macht verlieren. In Sachen Klimawandel reicht bereits längst nicht mehr ein bisschen weniger Strom zu verbrauchen. Im Gegensatz zum Terrorismus wird er schlimmer ne mehr Menschen ihn ignorieren und wird daher in absehbarer Zeit wirklich überall in unserem Alltag fest verankert sein.
Jan Schmunzler
siehe israel, dann sind täglich dutzende sicherheitskontrollen dein alltag. wie wärs stattdessen mit ursachenbekämpfung im nichtmilitärischen sinn?
Dagegen
Schon mal drüber nachgedacht das die Anschläge nicht vom IS komme sondern von Deutschland ? Um uns endlich komplett überwachen zu können planen sie Anschläge sagen es wurden Pläne gefunden, Leute gefunden und Leute entdeckt die Anschläge vor hatten. Glaube ich nicht. Der IS soll nicht gut da stehen durch diesen Kommentar aber ich denke Deutschland macht diese Anschläge im Inland um macht zu gewinnen Und der IS der syndenbock ist. Komisch ist auch das sobald alkaida weg ist gleich irgend welche neuen "Terrororganisationen" auf der Welt erscheinen ...
💡 CaptainDebil
Komm, setz deine Alu-Hut ab...
Dagegen
💡 CaptainDebil, debil oder so ?
derherrgott
Das zu kommentieren ist mir beinahe zu blöde. Wenn Du das ernst meinst, hast Du ein Problem und solltest Dir psychologische Hilfe holen. Das meine ich weder ironisch noch zynisch. Ist ein ernst gemeinter Rat.
💡 CaptainDebil
derherrgott, füge doch bitte den Adressaten deiner Nachricht hinzu...aber ich denke du meintest nicht mich...
MissMarple
💡 CaptainDebil, er hat auf deinen "Verschwörungstheoretikerkommentar" geantwortet. Dass erkennst du daran, dass seine Antwort unter deinem Beitrag nach rechts verschoben ist.
💡 CaptainDebil
MissMarple, danke, aber das ist nicht ganz richtig. Der Kommentar würde auch wenn er auf einen vorherigen geantwortet hätte an dieser Stelle eingeordnet. Deshalb ist die genaue Adressierung ja so wichtig um Missverständnisse zu vermeiden.
derherrgott
💡 CaptainDebil, natürlich dagegen.
Genoss*in Leaced ☭
Wer geht jetzt auch mit mir in die Besenkammer weinen? Da glaubt man solange daran, der Mensch wäre ein intelligentes Geschöpf und muss dann sehen, dass man schon immer falsch lag 😢
Dagegen
Deleted by comment owner
🍼🏍🔥Garsbriel❓
Pro Creator
Sorry, only for German? Could someone translate the card subject, please... It sucks for text extracting from the card captured subject... It would be kind of you to share it... The few German words I remember, give me some interest for it...
JHel🌐🌶🍏
The card basically asks if we might get used to terror attacks (like plane crashs or fatal car accidents, which kill by the 1000s) and that terror would become ineffective and fade away
🍼🏍🔥Garsbriel❓
Pro Creator
Thanks for translation
Herr JuSz 🇩🇪🇪🇺🤖
💡 CaptainDebil, Spricht hier ein ausgebildeter Psychologe oder einer der selbsternannten Psychoberater? Sie sollten wissen, dass persönliche Angriffe nicht weiterführen. Bitte projetziere Sie ihre Wut und Ängste nicht auf mich, das hilft Ihnen auch nicht weiter. Ihre Hypothese mit der Trauerarbeit und dem nachfolgenden Verständis finde ich mehr als grenzwertig. Erlauben Sie mir, dass ich mich hierfür fremdschäme😤
💡 CaptainDebil
Bitte, pflegen Sie den Umgang mit der Situation den Sie für richtig halten. Ich habe lediglich eine Selbstreflexion vorgeschlagen. Vllt. könnten sie auch einmal erklären warum sie davon ausgehen persönlich angegriffen worden zu sein.
💡 CaptainDebil
Brüllen geht wohl. Aber reflektieren oder rekapitulieren scheinbar nicht. Schade bei Ihrer Lebenserfahrung. (Und ja das war jetzt ein polemischer und persönlicher Angriff!)
Genoss*in Leaced ☭
CaptainDebil setzt sich hier lediglich dafür ein, dem Terrorismus mit Vernunft und einem ruhigen Kopf entgegen zu treten. Ich kann nicht verstehen, warum es Hysterie braucht um Anteilnahme an den Opfern zu zeigen? Sollte ich also möglichst hysterisch sein, damit keiner denkt die Toten wären mir egal?
kliriziwie
Ich weiss nicht, was Terroristen tatsächlich denken. Ich denke aber das die religiös fanatische Ausrichtung sich weder durch Gelassenheit austrocknen lässt noch durch Sicherheitsmassnahmen ganz verhindern lässt. Beides ist in einem gewissen Rahmen sinnvoll. Man muß aber verhindern, dass sich Menschen in einem solchen Maße radikalisieren
Dagegen
👍 schön gesagt
Genoss*in Leaced ☭
Die Religion spielt beim Terrorismus schon längst keine Rolle mehr und ist lediglich die Rechtfertigung ihrer Taten. Für ein besseres Verständnis dieser Menschen muss gesagt sein, sie kommen aus Krisengebieten, der Drohnenkrieg und das Eingreifen mächtiger Länder fordert seit Jahrzehnten dort Opfer, sie kommen aus politischen Systemen ohne jegliche Freiheiten und dennoch tun wir nie etwas gegen die Systeme sondern töten dort in der Mehrheit Zivilisten für einige wenige Terroristen. Durch ein solches vorgehen entstand in solchen Ländern ein durchaus verständlicher alles überwältigender Hass auf die reichen Länder, welche an diesem leid Mitschuld tragen (allen voran die USA). Dieser Hass manifestiert sich immer wieder in verschiedensten Organisationen (al Quaida, IS...). Die Vernichtung einer solchen organisation führt also lediglich zur Entstehung der nächsten. Ich hoffe, dass hilft beim Verständnis dieser Menschen. Was man dagegen tun kann? Den Menschen helfen und aufhören krieg mit Krieg zu bekämpfen
Herbert
Leaced, ja, Krieg mit Krieg zu bekämpfen, ist keine gute Lösung, aber manchmal nötig. Pazifismus hat die Welt auch nicht besser gemacht. Deine Theorie zur Herkunft der Terroristen passt aber weder zu den Attentätern des 11. Septembers, noch zu der Attentätern von Paris und Brüssel. Die Sache muss wohl ein wenig komplexer sein, als die allseits beliebte Aussage, es sind immer die sozialen Bedingungen.
Genoss*in Leaced ☭
Herbert, es ist eine Beschreibung der Mehrheit solcher Menschen. Es lässt sich nicht leugnen, dass dies auf die Mehrheit zutrifft. Eine Beschreibung ausnahmslos aller wird kaum möglich sein. Zum 11. September weiß ich nicht viel, daher entschuldige bitte wenn ich einen Fehler mache, aber der Anschlag kam doch von Al-Qaida und Al-Qaida ging aus solchen von mir oben beschriebenen Bedingungen hervor. Attentäter aus europäischen Ländern lassen sich nur mit psychischen Störungen oder wahnsinnigem Hass auf Menschen erklären, denke ich. Sie sind im is aber eine sehr winzige Minderheit
Keiner
Leaced, das Menschen aus Krisengebieten zu Terroristen werden ist nur die halbe Wahrheit. Zur Radikalisierung sind tatsächlich laut Terrorismus Studien vor allem zwei Faktoren verantwortlich, nämlich: 1.Ein zerrüttetes Elternhaus (u.a. meist das Fehlen einer Vaterfigur) 2.Ein zumindest teilweise radikales Umfeld (deshalb häufig “Einwanderer“ zweiter Generation) Natürlich sind diese Faktoren insbesondere in Krisengebieten anzutreffen, doch Personen in stabilen Industrienationen können genauso betroffen sein.
Herbert
Leaced, ich glaube auch, dass das Elternhaus und die dort herrschende Denkweise eine prägende Rolle spielt. Bildung oder besser Nichtbildung scheint nicht der Hauptgrund zu sein. Ein Teil der Attentäter haben eine Ingenieursausbildung und für die Planung und Durchführung solcher Taten brucht man schon ein wenig Geist. Also, das Soziale Umfeld mag begünstigen. Es scheint mir aber nicht die Hauptursache. Es wird Zeit, dass man sich von Denkschablonen löst. Sonst kommen wir nicht weiter.
Genoss*in Leaced ☭
Herbert, Keiner, es braucht dies alles zusammen. Das Elternhaus allein reicht selten dazu, ebenso wie diese Krisen.
Herbert
Leaced, das Elternhaus ist die entscheidende Komponente. Alles andere wirkt begünstigend.
Genoss*in Leaced ☭
Herbert, es werden wohl kaum alle im is ein zerüttetes Elternhaus haben. Wenn dies bereits die entscheidende Komponente wäre, wäre der Terrorismus auch in Deutschland und Europa sehr stark. Es braucht in der Mehrheit beides und beides ist gleich entscheidend bei der Entstehung von Terroristen
Keiner
Leaced, Herbert, weder das eine noch das andere, SOWOHL ein zerüttetes Elternhaus, ALS AUCH ein radikalisiertes Umfeld ist GLEICHERMAßEN für eine Radikalisierung vonnöten. Bevor ihr weiter diskutiert wäre es nett, wenn ihr euch selbst über sogenannte Terrorism Studies informiert, bevor ihr Psychologie wir weiter auf Stammtischniveau diskutiert.
Herbert
Keiner, na, dann informiere uns mal. Ich hab immer noch eine eigene Meinung. Und Du kannst mich gern dem Stammtisch zuordnen oder sachlich diskutieren.
Keiner
Herbert, worüber soll ich dich denn noch informieren, als über das, was ich bereits über Radikalisierung sagte, da du meine Glaubwürdigkeit offensichtlich anzweifelst und alles was ich somit sagen werde, zurecht angezweifelt werden kann.
💡 CaptainDebil
Keiner, Ohne Quellen hat er auch das volle Recht deine wirklich sehr absoluten Aussagen anzuzweifeln.
Genoss*in Leaced ☭
Keiner, mit deinem sowohl als auch wiederholst du sinngemäß meine letzte Aussage und wirfst mir dann mit vor es auf einem zu niedrigen Niveau zu diskutieren? Entweder dein Vorwurf stimmt nicht oder er stimmt auch für dich
Keiner
Leaced, du hast behauptet, das wohl kaum alle im IS ein zerrüttetes Elternhaus haben, ich aber widerspreche dem im Sinne, dass beide, von mir genannten Faktoren, bei EINER Person erfüllt werden müssen, dass es zu einer Radikalisierung kommen kann. Somit habe ich mich missverständlich ausgedrückt und der Vorwurf, dass mein Niveau noch verbesserungswürdig ist, wenn auch wohl nicht auf die von dir gedacht Weise, falls meine obrige Annahme korrekt ist, stimmt.
Genoss*in Leaced ☭
Keiner, ich würde es besser mit mehrheitlich formulieren. Es gibt immer Ausnahmen
Keiner
Leaced, Ausnahmen bestätigen die Regel, du hast also meine volle Zustimmung.
Herbert
Keiner, ich zweifle nicht Deine Glaubwürdigkeit an, sondern mir missfällt mit dem Stammtisch gleichgesetzt zu werden, nur weil ich eine abweichende Meinung habe.
Keiner
Herbert, dies ist verständlich, jedoch habe ich diesen Begriff verwendet, da weder auf meine, noch auf die Behauptungen anderer begründet eingegangen wurde, sondern lediglich die eigene, bereits bekannte Meinung, in anderen Worten wiederholt wurde.
Herbert
Keiner, Deine Meinung deckte sich zumindestens hinsichtlich des Elternhauses mit meiner Meinung. Warum sollte ich dem widersprechen? Das radikalsierte Umfeld halte ich für begünstigend, aber nicht für eine notwendige Bedingung. Immerhin kamen Terroristen schon aus völlig normalem Umfeld. Hier war Dir auch nicht zwingend zu widersprechen. Werden Jugendliche aber in einem patrachalisch geprägten Elternhaus groß oder fehlt ein Elternteil kann keine ganzheitliche Erziehung zur Achtung des Anderen und der Gemeinschaft erfolgen. Es gilt daher die patrachalischen Denkweisen zu überwinden und dies unabhängig von der jeweiligen Religion, die radikalisierend begünstigend wirken kann. Sie ist aber nicht Hauptursache, sonst wären alle Salafisten beispielsweise Terroristen.
Keiner
Herbert, nunja da gibt es halt doch feine Meinungsunterschiede, da ich behaubte: zur Radikalisierung sind beide Faktoren gleichermaßen nötig, wie für die Stahlproduktion Kohle und Eisenerz, d.h. falls nur eines vorhanden ist, egal was, geht (mehrheitlich) gar nichts.
Herbert
Keiner, wie verhält es sich dann mit den Terroristen, die beispielsweise in einer Schule umherballern oder bei seinem Arbeitgeber? Wo ist dort das radikale Umfeld?
Keiner
Auch in Deutschland gibt es radikale Imane, um islamisch-fanatischen Terror als Beispiel zu nehmen, ein radikales Umfeld kann auch bedeuten, dass aus einem kulturellen Hintergrund (z.B. Familie stammt aus einem muslimischen Land) ein Interesse an den Wurzeln entsteht und sich betreffende Personen über radikale Webseiten und Foren informieren. D.h. es muss gar kein persönlicher Kontakt zu dem 'radikalen Umfeld' bestanden haben, falls es aus eigenem Antrieb heraus aufgesucht wurde.
Herbert
Keiner, Du weichst aus. Ich meine z.B. den Amoklauf von Winnenden oder die regelmäßigen Schulmassaker in den USA, dies ist auch Terror.
Genoss*in Leaced ☭
Herbert, ließ doch einfach mal das Wort mehrheitlich nochmal 😊
Keiner
Herbert, leider gibt es leider keine einheitliche Definition für Terror. Dies ist auch daran zu erkennen das auch, beispielsweise die Novorussischen Staaten, in der vermutlich ehmaligen Ostukraine, von der ukrainischen Regierung als 'Terroristen' bezeichnet werden, auch wenn dies International nicht so angesehen wird, da keine Terroraktionen verübt werden. Nelson Mandela wurde von den USA auch lange als Terrorist bezeichnet. Die unausgesprochene und dennoch allgemeingültige Definition von Terrorismus lautet jedoch das: Schreckens Taten, also Terrorakte gezielt auf Zivilisten oder andere nahezu wehrlose eher unbeteiligte Personen verübt werden, mit dem Ziel das (meist staatliche) System zu destabilisieren und provozieren. Amokläufe fallen jedoch mich im diese Kategorie, da es in der Regel Racheakte sind, bei denen der Täter (meist zurecht, auch wenn das natürlich nicht die Tat rechtfertigt) das Gefühl hat auf eine so unmenschliche Art und Weise gedemütigt worden sei, dass er Nichts mehr zu verlieren habe. Natürlich darfst du dir deine eigene Definition von Terrorismus zurechtstellen musst jedoch damit leben, dass wir von zwei verschiedenen Dingen reden.
Herbert
Keiner, klar, es ist ein sehr schwer zu fassendes Thema. Mir ist es nur immer zu einfach, wenn die sozialen Verhältnisse oder die Religion als Schubladengründe angeführt werden.
Keiner
Herbert, natürlich spielen mit höchster Wahrscheinlichkeit noch weit mehr Faktoren eine Rolle. Es gehört sicherlich mehr dazu ein Terrorist zu werden als ein schwieriges soziales Umfeld und ein radikales Umfeld zu haben. Aber dies sind nun mal die einzigen Faktoren die statistisch nachgewiesen werden konnten.
Herbert
Keiner, ich glaube darin liegt ein großes Problem. Man will es statistisch fassen oder definieren. Der Mensch ist aber nicht schwarz oder weiß, er ist bunt und zwar nich im äußeren Erscheinungsbild, sondern in seiner psychischen Struktur. Und die wird in erster Linie von den Eltern in der Kindheit geprägt.
Keiner
Du hast mein Segen ;-), is für dich Herbert, fucking Antwortfunktion
Herbert
Ja, finde ich auch nicht gut, dass eine Antwort auf eine Antwort nicht erkennbar ist. Könnte Frau November mal tätig werden.
Herbert
Keiner, ich habe bisher den Eindruck, dass Frau November für Plag spricht.
Keiner
Herbert, Interessante Ansicht, muss mal umbedingt darauf achten.
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